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Die Ursprünge von "Camerata Primo Tempo" gehen bis auf das Jahr 1995 zurück, als eine Gruppe junger Musikstudenten unter der Leitung von Mercedes Lorenzo Arnaz sich entschloss einen Chor zu gründen, der sich das Ziel gesetzt hat ein umfangreiches Repertoire und eine breite Palette von Stilen abzudecken, von den Werken klassischer Meister ganz unterschiedlicher Epochen bis hin zur folkloristischen und populären Musik, einheimischer und ausländischer Künstler und Künstlerinnen.

Nach einigen Konzerte wurde klar, dass das Ensemble einen Namen brauchte und so wurde im Jahr 1998 der Chor gegründet, so wie er noch bis heute besteht, unter dem Namen "Camerata Primo Tempo".

Viele Konzerte zeichnen nun die Laufbahn des Chores, dessen Stimmen auf ganz unterschiedlichen Bühnen, sei es in der Region oder aber im ganzen Land, stets mit Begeisterung empfangen wurden.  

Darunter möchten wir vor allem die Konzerte hervorheben, die für uns eine große Bedeutung in unseren Anfängen hatten: Das Konzert im Monasterio de San Jerónimo el Real de Madrid, begleitet durch das Schulorchester aus Liebig in Deutschland ; die Teilnahme an den Chormusiktagen in Astillero, in Cantabria; die Teilnahme am Chorwettbewerb in Villa de Avilés, im Jahre 1999 in Asturias; und im gleichen Jahr das Konzert im Stadttheater von Zamora, begleitet durch das Junge Orchester Australiens; in der Kirche der Encarnación, von Zamora, begleitet durch das Flötenorchester Madrid; die Chorzusammenkunft in Tortossendo, Portugal, etc

Im Januar 2001 kommt es zu einer Verstärkung der unterschiedlichen Stimmen, so dass der Chor nun aus 36 aktiven Mitgliedern unterschiedlichen Alters besteht. Diese Erweiterung des Chores erlaubte eine beachtliche Erweiterung des Repertoires.

Die Konzerte der Camerata sind für gewöhnlich a capella vorgetragen, aber häufig wurden sie von unterschiedlichsten Solisten und Instrumentalensembles begleitet.  Beispiele für diese musikalische Zusammenarbeit sind das Gloria von Antonio Vivaldi, das Requiem von W. A. Mozart und zuletzt die Aufführung der Páginas de Zarzuela.

 Seit einiger Zeit zeichnet sich eine neue Phase ab, in der wir, nun, da die Gruppe zusammengewachsen ist, uns abgesehen von unserer üblichen konzertanten Tätigkeit, für unterschiedliche Wettbewerbe und Stipendien bewerben möchten. So wurden wir für den nationalen Wettbewerb Antigua Abesbatzak (Guipúzcoa 2005, VIII edición und 2007, X edición), den Antonio José de Burgos (Burgos 2005, IV edición), den Encantados de Segovia (noviembre de 2005, I edición), das internationale Musikfestival in Campo de Criptana (Junio 2006, II edición), oder das Liederfestival in Marinera de San Vicente de la Barquera (Julio 2006, XXXIX edición) ausgewählt.

Heutzutage gibt Camerata rund 25 Konzerte im Jahr.Unter den letzten möchten wir das Konzert im nationalen Musikauditorium in Kollaboration mit dem Chor und dem Orchester der autonomen Universität von Madrid nennen, bei dem das Requiem von W.A. Mozart interpretiert wurde. Oder die 6 Konzerte, die an der polnischen Küste des Baltikums wurde, zu denen Camerata vom 41º Miedzynarodowy Festiwal Organowy, eingeladen wurde und unterschiedliche Programme a capella und mit Orgelbegleitung oder in Zusammenarbeit mit dem Orchester Filharmonia Koszalinska im Stanislawa Moniuszki vortrug.  

 

 

 

 

   

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